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Recorders greate and smale

Recorders greate and smale

Diapason n° 580 (Mai 2010). 5 Diapasons  5 Diapasons
[...] Les six flûtistes déploient une virtuosité d'aurtant plus précieuse qu'elle n'est jamais démonstrative. [...] c'est avant tout la profondeur et l'efficacité du travail sur la sonorité d'ensemble qui vaut le détour. Il faut saluer aussi le courage de l'éditeur qui a produit (et peaufiné) un disque aussi engagé, et quelque peu à contre-courant des modes actuelles..

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Early Music Today (April/May 2010)
[...] A rich, luxurious sound throughout, with a wonderful mix of the high, bright and energetic, and the low and lugubrious.

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Donnerstag (21.01.2010)
[...] Die Intonation innerhalb der mitteltönigen Temperatur ist absolut rein. Vor Ohren stets uns jedoch insgesamt keine glatt, gar leblose Perfektion. Durch eine subtile dynamische und agogische Differenzierung der melodischen Linien entfalten die sechs MusikerInnen aus der Oberlige der europäischen Blockflötenszene den affektiven Gehalt der Musik. [...]. Auch durch die vom Label Ramée gewohnte brillante Aufnahmetechnik kann man diese Einspielung geradezu als phänomenal bezeichnen.

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Blokfluitist nr. 2 (2010)
[...] Dit alles op zeer hoog niveau. [...] meesterlijk in de nuance, in de afstemming, in de microtiming. [...] Mezzaluna maakt me verliefd [...].

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www.musikansich.de (2010)
[...] Und was das Spiel von Mezzaluna angeht, ist es über jeden Zweifel erhaben. Keine Schwebung trübt das kontrapunktische Geflecht, alles klingt punktgenau und volltönend. Die Schönheiten des filigranen Satzes werden ganz selbstverständlich vor den Ohren des Hörers ausgebreitet. [...]

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http://ich-habe-gehoert.blogspot.com (13.02.2010)
[...] Sie klingen sanft und weich, fast wie ein Orgelpositiv. So werden sie auch gespielt - kein schriller Ton, kein schräger Klang, die Melodien fließen dahin wie ein Gruß aus der Ewigkeit. Diese CD ist traumhaft schön, rundum gelungen, vom ersten bis zum letzten Ton.

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www.kulturradio.de (21.01.2010)
[...] Wenn Consortmusik der Renaissance so dargeboten wird, erscheint sie ästhetisch emporgehoben auf das Niveau etwa der Kompositionen für Streichquartett von Joseph Haydn. Auch durch die vom Label Ramée gewohnt brillante Aufnahmetechnik kann man diese Einspielung geradezu als phänomenal bezeichnen.

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